Es gibt solche und solche Lächeln, man muß lernen, die dunklen von den lichten zu unterscheiden.

Nun, ich bin siebzehn und nicht ganz bei Trost. Mein Onkel meint, das gehöre immer zusammen. Wenn man dich nach deinem Alter fragt, meinte er, sag immer, siebzehn und von Sinnen.

Die Bücher sind dazu da, uns in Erinnerung zu rufen, was für Esel und Dummköpfe wir sind;

Zeit der Wegwerftaschentücher

Ein Mensch muss bei seinem Tod etwas hinterlassen.

Lebt, als hättet ihr nur noch zehn Sekunden zu leben.
Seht euch die Welt an. Sie ist phantasticher als irgendein fabrikmäßig hergestellter Traum.

feeniks:

Feeniks bedeutet Phoenix

Granger blickte ins Feuer. “Phoenix.”
"Was?"
"So ein alberner Vogel, ein sogenannter Phoenix, den es früher mal gab: Alle paar Jahrhunderte baute er sich einen Scheiterhaufen und verbrannte sich selbst.

Muss ein naher Verwandter des Menschen gewesen sein. Aber jedes Mal, wenn er sich verbrannte, erhob er sich neugeboren wieder aus der Asche. Es hat den Anschein, als machten wir es genauso, immer wieder, nur in einem sind wir dem Phoenix voraus. Wir wissen, was wir da eben für einen Wahnsinn angestellt haben. Wir wissen alles, was wir seit tausend Jahen an Wahnsinn angstellt haben, und solange wir das wissen und es uns immer wieder zu Gemüte führen, besteht Hoffnung, dass wir eines Tages doch einmal aufhören, diese verdammten Scheiterhaufen zu errichten und mitten hinein zu springen. Im Laufe der Zeit sind es immer wieder ein paar Leute mehr, die sich erinnern.

Warum habe ich permanent das Gefühl zu wenig Bücher zu haben?
Und wann hört dieses Gefühl auf?

Eben Ray Bradburys “Fahrenheit 451“ gelesen und kann dazu nur sagen… wow!

Bilder werden folgen.

“Wenn du ständig nach dem Warum fragst, bist du am Ende todunglücklich.”
— Fahrenheit 451 (232grad)